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Internationale Water Contamination
Emergencies Conference:
(Monitoring, understanding, acting)

Montag, 11. bis Mittwoch 13.10.2010

 


 
Die 4. Internationale Konferenz zum Thema „Schutz der Wasserversorgung vor Sabotage und Anschlägen“ fügt sich in eine Seminarreihe ein, die bisher in Großbritannien stattfand. An der letzten Konferenz im April 2008 in London nahmen mehr als 150 Teilnehmer aus Europa und Nicht-Europäischen Ländern teil.

Die Konferenz widmet sich allen Aspekten der Sicherheit der Trinkwasserversorgung, wobei der Fokus auf eventuellen Krisen- bzw. Notfällen liegt. Wenn ein unerwarteter und unwahrscheinlicher Notfall eintritt, ist es wichtig, dass die Wasserversorgung und die Behörden angemessen reagieren, die Krise richtig erkennen, einstufen, aus den Kenntnissen und Daten effiziente Maßnahmen ableiten und umsetzen („Acting“) sowie mit der Bevölkerung richtig kommunizieren.

Während der Tagung wird das aktuelle Regelwerk (z.B. DVGW W 1002) ebenso beleuchtet, wie Umsetzungen eines vorbeugenden Risikomanagements in der Praxis. Die neuesten Monitoring-Möglichkeiten werden vorgestellt und in einen Kontext der kompetenten Auswertung und Bewertung der Daten und Fakten gesetzt („Understanding“).

An Beispielfällen sollen dann auch die Praxistauglichkeit der Ansätze erörtert und bestehende Probleme offen diskutiert werden.

 

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem FP7 EU-Projekt
SecurEau ausgerichtet und Projektergebnisse werden vorgestellt.
(EC, contract n° 217976 under the call FP7-SEC-2007-1)

 

Im Rahmen der Veranstaltung wird der
Mülheim Water Award 2010 verliehen.

 

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.
Die eigene Homepage der Veranstaltung finden Sie hier